{"id":901,"date":"2017-01-04T18:16:36","date_gmt":"2017-01-04T17:16:36","guid":{"rendered":"http:\/\/rote-funken-neunkirchen.de\/?page_id=901"},"modified":"2017-01-04T18:16:36","modified_gmt":"2017-01-04T17:16:36","slug":"die-dritten-2x-11-jahre-1996-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rote-funken-neunkirchen.de\/?page_id=901","title":{"rendered":"Die dritten 2x 11 Jahre (1996-2017)"},"content":{"rendered":"<p>[flagallery gid=4]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem man das 4&#215;11 J\u00e4hrige Jubil\u00e4um in der Vorsaison kr\u00e4ftig gefeiert hatte, starteten die Funken nun in der Session 1996 mit dem Motto Neinkerjer Krembel durch. Es war als h\u00e4tte das Jubil\u00e4um wieder neue Kr\u00e4fte und Motivation im Verein freigesetzt. Durch die Sparten hindurch war der Wille gewachsen, das Niveau der Sitzungen weiter hoch zu halten. Rudolf Eiden startete sogar noch einmal den Versuch, den Fanfarenzug neu zu gr\u00fcnden, musste dieses Vorhaben aber kurz danach wieder aufgeben. Jedoch nicht f\u00fcr lange, doch dazu sp\u00e4ter mehr.<br \/>\nIn den folgenden Jahren begeisterten die Roten Funken ihr Publikum weiterhin mit fantastischen B\u00fchnenbildern. J\u00fcrgen Wagner erschuf hier zu den Motti \u201eN\u00e4rrische Disney Parade\u201c, \u201eZirkus Funken\u201c oder \u201eFreibeuter der Narretei\u201c perfekt abgestimmte Dekorationen, die vor Detailreichtum nur so strotzten. Wie es bei den Funken immer schon Tradition war, bildeten die B\u00fcttenredner ein starkes R\u00fcckgrat, auch wenn durch die vermehrt aufkommenden Fernseh\u00fcbertragungen von Kappensitzungen aus K\u00f6ln und anderen St\u00e4dten das Publikum immer mehr verw\u00f6hnt wurde. Auch die Comedy-Welle der privaten Fernsehsender tat ihr \u00fcbriges. Dennoch gelang es den Rednern der Funken, mit individuellen Akzenten und pers\u00f6nlichen Noten, ihr Publikum weiterhin f\u00fcr sich zu gewinnen und zu fesseln. Friedhelm Bl\u00fcgel sei hier an erster Stelle genannt, der nicht nur in den Funken Sitzungen sondern auch in den Sitzungen des NKA der Schlussredner war, und der es wie kein anderer verstand, zu n\u00e4chtlicher Stunde die Narren noch einmal zu Lachslaven und Freudentr\u00e4nen zu bringen. Michael Schley begann das schwere Erbe der politischen Rede von Hans-Georg Weis. Nachdem er am Anfang noch in der Person des \u201eStumm Karl\u201c auftrat, gelang es ihm sp\u00e4ter mit seiner Rolle des \u201eStadtschreibers\u201c, einen eigenen Stil zu finden und damit zur festen Gr\u00f6\u00dfe in der politischen B\u00fctt der Stadt Neunkirchen zu werden. Peter Meiser hatte das Talent seines Vaters Karl-Josef geerbt und trat in dessen Fu\u00dfstapfen. Er gewann schnell einen gro\u00dfen Fankreis. Kein anderer Redner der j\u00fcngeren Funkengeschichte aber verk\u00f6rperte die \u201eklassische\u201c B\u00fcttenrede so sehr wie Peter Eiden. Bis heute steht er wie ein Fels in der B\u00fctt, setzt Akzente nur mit wenigen Bewegungen und einer minimalistischen Mimik. Mit seinem unverwechselbaren Stil feiert er gro\u00dfe Erfolge.<br \/>\nHans-J\u00fcrgen \u201eJosh\u201c Sieren war und ist der Tausendsassa der Funken B\u00fchne. \u00dcber viele Jahre trat er in den bemerkenswertesten Rollen auf, unter anderem z.B. als Weihnachtsfrau, eine Rolle in der er ein Zwiegespr\u00e4ch mit sich selbst hielt. Ein karnevalistisches Denkmal setzte er sich aber in diesen Jahren zusammen mit seinem Partner G\u00fcnter Tannrath. Die beiden rockten als \u201eBlies-Brieder\u201c die B\u00fchnen der Roten Funken, des NKA und viele weitere. In dieser Form hatte man so etwas noch nicht erlebt und sollte es auch nie wieder auf Neunkirchens B\u00fchnen erleben: Eine Mischung aus n\u00e4rrischem Zwiegespr\u00e4ch, Gesang und allerhand Unsinn brachte die S\u00e4le zum Kochen.<br \/>\nMit der Figur des \u201eLulatsch Lang\u201c hat Alexander M\u00fcller-Benz einen eigenen B\u00fcttencharakter geschaffen, der schnell Bekanntheit bei den Sitzungen der Funken und des NKA erlangte. Grunds\u00e4tzlich ohne B\u00fctt, bewegt er sich w\u00e4hrend seines Vortrages unabl\u00e4ssig frei auf der B\u00fchne auf und ab, reagiert auf kleinste Regungen im Publikum und bindet sie in seine Rede mit ein. Eigenschaften, die zu seinen Markenzeichen geworden sind.<br \/>\nWie auch schon viele B\u00fcttenredner vor ihm kommt auch Ralf Ramm aus der eigenen Nachwuchsschmiede der Roten Funken. Und auch er tat es seinen Vorg\u00e4ngern gleich, entwickelte einen eigenen Stil und wurde \u00fcber die Jahre zu einem Gro\u00dfen auf der B\u00fchne der Funken.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus traten viele weitere Rednerinnen und Redner in der Funken B\u00fctt auf. Lisa Regitz. Hans Joachim Mohr, Michael Licata, Gisela Schr\u00f6der, Ute M\u00fcller, Daniel M\u00fcller und Daniel Winzent seien hier genannt.<br \/>\nEine besondere Tradition bei den Roten Funken hatte seit jeher die Doppelrede. Paarungen wie Friedhelm Bl\u00fcgel und Hans-Georg Weis, \u201eGustav un Aule\u201c (Hans-J\u00fcrgen Sieren \/ Peter Eiden), \u201eDippe und Labbes\u201c (Peter Eiden \/ Alexander M\u00fcller-Benz) sowie \u201eLulatsch Lang und Lulatschine (Alexander M\u00fcller-Benz \/ Melanie Benz) f\u00fchrten die Tradition ihrer gro\u00dfen Vorg\u00e4nger mit Bravour fort. Jedes P\u00e4rchen auf seine eigene, aber immer komische Art und Weise.<br \/>\nEine sch\u00f6ne Anekdote, die hier nicht unerw\u00e4hnt bleiben darf, war das n\u00e4chtliche Heringsessen bei Ursel und Kurt Weber nach der zweiten Kappensitzung. Diejenigen Aktiven, die also bis fr\u00fch morgens in der Sektbar ausgehalten hatten, machten sich im Morgengrauen auf den Weg zur Scheib, wo man im Wohnzimmer der Familie Weber zusammen Hering a\u00df. Manchem Narren fielen hier vor Ersch\u00f6pfung auf dem Weberschen Sofa die Augen zu&#8230;<br \/>\nIm Jahr 1999 erlebte der Verein dann einen gro\u00dfen Einschnitt. Karl-Josef Meiser gab das Amt des Elferratspr\u00e4sidenten nach mehr als 25 Jahren ab und wurde nach Josef Jochem der zweite Ehrenpr\u00e4sident der Roten Funken. Bis zu diesem Jahr hatten in der Geschichte des Vereins also nur zwei Elferratspr\u00e4sidenten (Josef Jochem und Karl-Josef Meiser) die Verantwortung f\u00fcr die Programmgestaltung getragen. Peter Meiser folgte seinem Vater bis 2001 als Elferratspr\u00e4sident nach, bevor dann Hans-J\u00fcrgen \u201eJosh\u201c Sieren dieses Amt \u00fcbernahm.<br \/>\nDie Krise des Vereins, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits andeutete, war ein Zusammenspiel vieler Faktoren, vor allem aber die Konsequenz eines Generationswechsels, der gerade in vollem Gange war. So hatten mit dem R\u00fcckzug von Karl-Josef Meiser auch die B\u00fcttenasse Hans-Georg Weis und Friedhelm Bl\u00fcgel ihre n\u00e4rrischen Karrieren beendet, die Thekensteher hatten nach mehr als 25 Jahren ihr letztes Lied gesungen und viele helfende H\u00e4nde verabschiedeten sich in den n\u00e4rrischen Ruhestand. Bedingt durch sein Amt als Elferratspr\u00e4sident trat Hans-J\u00fcrgen \u201eJosh\u201c Sieren selbst nicht mehr im Programm auf. Neue Ideen fanden nur schwer Geh\u00f6r, die Anzahl der Veranstaltungen, die man au\u00dferhalb der Faasenacht durchf\u00fchrte, und die f\u00fcr ein Vereinsleben von hoher Bedeutung sind, gingen zur\u00fcck. Zunehmend wurde es auch schwierig, geeigneten Nachwuchs f\u00fcr die verschiedenen Sparten des Vereins zu finden. So z\u00e4hlte z.B. in diesen Jahren die einst stolze, gro\u00dfe Aktivengarde gerade noch 7 Mitglieder.<br \/>\nDie Konsequenz war ein zunehmender Zuschauerschwund, der schlie\u00dflich dazu f\u00fchrte, dass man die zweite Kappensitzung aufgeben musste. Finanzielle Misswirtschaft brachte den Verein dann an den Rand der Zahlungsunf\u00e4higkeit.<br \/>\nSo ging man im Jahre 2006 mit gro\u00dfer Ungewissheit in ein 5&#215;11 j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Aber das n\u00e4rrische Schicksal sollte wieder eine gl\u00fcckliche Wende nehmen. Alexander M\u00fcller-Benz, Prinz w\u00e4hrend des Jubil\u00e4ums, wurde nach der Session zum neuen Vorsitzenden und Nachfolger von Peter Wirges gew\u00e4hlt. Mit einem neu formierten Vorstand startete er etliche Reformen, um den Verein in eine bessere Zukunft zu f\u00fchren.<br \/>\nSchnell begann man damit, seit Jahren eingefahrene Abl\u00e4ufe neu zu organisieren. So wurde mit der Gr\u00fcndung eines Programmausschusses die Entscheidungsgewalt in Fragen der Programmgestaltung auf mehrere Schultern verteilt. Mit dem Amt des Pressewartes wurde eine neue Vorstandsposition geschaffen um die \u00d6ffentlichkeitsarbeit professionell zu gestalten. Zur neuen Session beschloss man sich von der Mottofaasenacht vergangener Tage zu verabschieden um in Zukunft beim Hintergrund mit einem einheitlichen B\u00fchnenbild effizienter arbeiten zu k\u00f6nnen. Mit \u201eHeijo, heijo, heijo, es war alles schon mol do\u201c, wie es in der Session 2006\/2007 hie\u00df, machte man diesen Abschied auch dem Publikum deutlich. In dieser Session wagte man auch mit einer neuen Veranstaltung am Fastnachtssamstag einen innovativen Weg. Hatte es in den 60iger und 70iger Jahren einen Funkenball gegeben, der in der Neunkircher Faasenacht eine Institution war, kn\u00fcpfte man mit der Funken-Fastnachtsparty an diese Tradition an. Der Versuch wurde ein voller Erfolg und diese Veranstaltung ist seitdem fester Bestandteil der Funkenfaasenacht.<br \/>\nEs wehte ein frischer Aufbruchsgeist im gesamten Verein, der schnell alle Sparten erfasste. Rudolf Eiden schlie\u00dflich gelang etwas, was man in den k\u00fchnsten Tr\u00e4umen nicht mehr f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte: die Neugr\u00fcndung des Fanfarenzuges der Roten Funken. Und so er\u00f6ffnete 13 Jahre, nachdem er sich aufgel\u00f6st hatte, wieder ein eigener Fanfarenzug die Kappensitzung der Roten Funken. Doch damit nicht genug. Dem Publikum blieb im wahrsten Sinne des Wortes der Mund offen stehen, als zu dem von Ernst Wilding in den 60iger Jahren komponierten Funkenmarsch \u201eWir sind Rote Funken\u201c ein Korps Funkengardisten mit Blitzgewehren und roten Tschakos in den Saal marschierte. Hans J\u00fcrgen \u201eJosh\u201c Sieren und Bettina Ramm war es zu verdanken, dass diese Truppe, die in den Gr\u00fcndungsjahren der Roten Funken ja die \u201eUrgruppierung\u201c \u00fcberhaupt war, nach mehr als 40 Jahren wieder auferstanden waren.<br \/>\n2007 wurde das Amt des Vorsitzenden in Pr\u00e4sident umbenannt, das des Elferratspr\u00e4sidenten in Sitzungspr\u00e4sident. Hans-J\u00fcrgen \u201eJosh\u201c Sieren \u00fcbergab das Amt des Sitzungspr\u00e4sidenten an Michael Schley, um sich wieder ganz als Akteur im Programm widmen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n2008 ereilte die Roten Funken dann ein echter Schock, denn der Vermieter ihres bisherigen Funkenheims im Langenstrich k\u00fcndigte ihnen wegen Eigenbedarf. Nach fast 30 Jahren musste man sich eine neue Bleibe suchen. Was zuerst wie eine Katstrophe aussah, erwies sich im Nachhinein als echter Gl\u00fccksfall und wegweisendes Ereignis. Wieder eine n\u00e4rrische Schicksalswende. Beim Sonntagspaziergang liefen Pr\u00e4sident Alexander M\u00fcller-Benz und seine Frau an der leerstehenden \u201eKr\u00e4mers Wirtschaft\u201c vorbei und nachdem die beiden sich die R\u00e4umlichkeiten angeschaut hatte, war schnell klar, welches Potential dort f\u00fcr den Verein schlummerte. Auf einer au\u00dferordentlichen Mitgliederversammlung stimmten die Mitglieder der Roten Funken f\u00fcr die Annahme des Mietvertrages, verpflichteten sich zu einer finanziellen Unterst\u00fctzung des Vorhabens und entschieden sich damit einheitlich f\u00fcr ein neues, echtes Zuhause \u2013 ein einzigartiges Ereignis in der Geschichte des Vereins. Kr\u00e4mers Wirtschaft wurde zum neuen Funkenheim.<br \/>\nEingeweiht wurde das neue Vereinsheim im Oktober 2008 mit allem Tamtam \u2013 die Ehreng\u00e4ste waren zahlreich, das ganze n\u00e4rrische Volk Neunlirchens dr\u00e4ngte sich in die ehemalige Wirtschaft, um das neue Funkenheim zu begutachten. Dr. Susanne Reichrath, Staatssekret\u00e4rin des Kultusministeriums, J\u00fcrgen Fried, damals amtierender B\u00fcrgermeister der Stadt Neunkirchen und Funken-Pr\u00e4sident durchschnitten am 25. Oktober 2008 nach der Segnung von Pfarrer Michael Wilhelm feierlich das rote Band unter gro\u00dfem Applaus. Seit der Er\u00f6ffnung wurden viele Feste gefeiert und die Besucher waren immer wieder beeindruckt und begeistert von der neuen Lokalit\u00e4t. Schnell entwickelte sich das Funkenheim zu einer echten Heimat aller Narren in Neunkirchen und ist heute beliebte Anlaufstelle nach dem Rosenmontagsumzug.<br \/>\nNeben den n\u00e4rrischen Veranstaltungen f\u00fchrte man mit dem Sommerfest und dem Oktoberfest weitere Veranstaltungen, auch au\u00dferhalb der n\u00e4rrischen Zeit ein, die zum Zusammenhalt des Vereins beitrugen. Die Roten Funken steigerten sich von Jahr zu Jahr. Waren fr\u00fcher noch die B\u00fcttenredner das pr\u00e4gende Element der Funkensitzungen, so ver\u00e4nderte sich dies langsam aber sicher. Nat\u00fcrlich hatten die Roten Funken weiterhin gute Redner, aber die Garden der Roten Funken entwickelten sich unter den Trainerinnen Birgit und Monya Histel, Christina Weil, Michaela Hinsberger, Michelle Alanis, Silke M\u00fcller, Ines May, Nina G\u00f6rgen, Katja Kalinowski, Sabrina Seyler, Nicole Franz, Verena Wier, Laura Velten, Ronja Wagner und Nicole Schneider fantastisch. Dazu kamen Tanzpaar und Funkenmariechen, die beim Publikum Begeisterungsst\u00fcrme entfachten. Auch nahm der musikalische Teil einen immer gr\u00f6\u00dferen Part in den Sitzungen ein. S\u00e4ngerinnen wie Melanie Benz, Isabelle Sommer, Shayla Norried animierten das Publikum zum Mitmachen und zum Tanzen. Die von Sitzungspr\u00e4sident Michael Schley initiierten Musikrunden mit modernen Partyliedern schufen eine Atmosph\u00e4re, in der auch das junge Publikum zum Feiern und ausgelassen sein mitgenommen wurde. Rote Funken Akteure wurden wieder zu einem festen und gro\u00dfen Bestandteil der NKA-Sitzungen.<br \/>\nIm Vorstand hatte man mit dem ausgewiesenen Finanzfachmann J\u00f6rg Ruf als Schatzmeister den richtigen Mann zur richtigen Zeit, um die vielen Erfolge, neuen Sponsoren und die zahlreichen Senatoren und G\u00f6nner, die der Verein neu gewinnen konnte, auch in finanzieller Hinsicht nutzen zu k\u00f6nnen. Als 2012 Alexander M\u00fcller-Benz das Amt des Pr\u00e4sidenten an diesen \u00fcbergab, stand der Verein finanziell so gut dar wie noch nie in der Geschichte seines Bestehens.<br \/>\nJ\u00f6rg Ruf und sein Vorstand kn\u00fcpfen seither nahtlos an diese Erfolgsgeschichte an und f\u00fchren den Verein weiter in dieser Philosophie. Auch den Umzug vom B\u00fcrgerhaus in die neue Gebl\u00e4sehalle meisterte man bravour\u00f6s.<br \/>\nMan kann daher zum 6&#215;11 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ohne \u00dcberheblichkeit, aber mit allem geb\u00fchrenden Stolz sagen, dass die Roten Funken am Narrenhimmel heller gl\u00e4nzen den je.<br \/>\nAlle dies w\u00e4re nat\u00fcrlich nicht m\u00f6glich ohne viele helfende H\u00e4nde, ohne alle die Menschen die oftmals im Verborgenen und hinter den Kulissen arbeiten. Die Menschen die aufbauen, die n\u00e4hen, die basteln und vorbereiten, die sauber machen, die bis sp\u00e4t in die Nacht bei allen m\u00f6glichen Veranstaltungen anpacken. Ihnen und ihrem Engagement geb\u00fchrt ein Dank, der in Worte nicht zu fassen ist.<\/p>\n<p>66 Jahre sind f\u00fcr einen Verein eine lange Zeit.<br \/>\n66 Jahre, in den es gro\u00dfartige H\u00f6hen und traurige Tiefen gab.<br \/>\n66 Jahre Vereinsgeschichte ist eine Geschichte behaftet mit allem menschlichen Fehlern und Makeln, aber sie strotzt auch vor Teamgeist, Freude und Liebe an der Sache.<br \/>\n66 Jahre der zweit\u00e4lteste Karnevalsverein Neunkirchens zu sein bedeutet, den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Wandel der Zeit mit zu erleben und auch mit zu pr\u00e4gen.<br \/>\n66 Jahre erfolgreich zu feiern bedeutet, dass man allen Widrigkeiten getrotzt und es immer wieder geschafft hat, den Funkenstern am Himmel heller denn je strahlen zu lassen.<br \/>\n66 Jahre erscheinen wie ein endloses Spiel, gef\u00fcllt mit Tr\u00e4nen und Frohsinn, mit Weinen und Lachen, mit Trauer und purer Freude, mit n\u00e4rrischer Gl\u00fcckseligkeit.<br \/>\nAber: 66 Jahre sind uns noch lange nicht genug&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[flagallery gid=4] &nbsp; Nachdem man das 4&#215;11 J\u00e4hrige Jubil\u00e4um in der Vorsaison kr\u00e4ftig gefeiert hatte, starteten die Funken nun in der Session 1996 mit dem Motto Neinkerjer Krembel durch. 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